Belgischer Kreisel
05. 10. 2009
Ketten schnurren, Ritzel surren
Ohne Murren an die Spitze
in den Wind. Den Kopf nach unten!
Blick nach hinten auf die bunten
Trikotagen. Diese Hitze!
Dieser Schmerz in den Visagen
Und im Schädel hämmern Schläge
aus dem Herzen. Diese Wege
in den Bergen sind so schräge
Jetzt das Brennen in den Beinen!
Dünne Luft! Ich könnte weinen
Endlich! Einer von den Polen
geht nach vorne. Kurz erholen!
Gedichte
05. Oktober,
03:28
bruemmer | Antworten
jaja, so sind die poeten: kaum macht der herr dichter mal einen kleinen ausflug mit dem rade, schon wird ein gedicht ueber eine bergetappe der tour daraus …
und, eddy, hast den polen noch gekriegt?
05. Oktober,
08:07
Quer | Antworten
Jeder, der im Schatten fährt,
weiss, dass das nicht lange währt.
Schon geht's wieder in die Runde:
Berg um Berg und Stund um Stunde...
06. Oktober,
10:57
schwester | Antworten
gut dass es manchmal kommentare gibt ... so konnte ich es mir erschließen :-).
zusammen mit der schnecke? knutscher, s
06. Oktober,
12:55
Helmut Maier | Antworten
Die Frage ist nur: Wie lange hält man das aus -
bevor man ganz alleine vorne sein will ;-)
Liebe Grüße
Helmut
06. Oktober,
21:37
Fabian | Antworten
Mir schwant, da bin ich ehrlich ganz,
dass du ein Deut zu schnelle fuhrst!
Mach doch mal Pause wie der Franz
dem zwischen zwei Blonden alles wurst!
?!?
ach egal
so wirklich ist der Tag heut´ nicht
zum Dichten gut geeignet...
Was reimt sich auf geeignet?
08. Oktober,
05:34
O. Ekdahl | Antworten
Bruemmer, vieles davon war doch nur Tarnung! Ich dachte gerade Du würdest mich verstehen!
Quer, es sei denn man heißt Lance Armstrong, hat das Schattenfahren bald satt und lässt das Feld und alles andere weit hinter sich!
Schwester, ganz so weit sind wir noch nicht auf unseren Radtouren. Einen Belgischen Kreisel sieht man außerhalb von Rennen nur noch selten. Aber wir arbeiten daran! Und nächstes Jahr sind wir sicher bei der Tour de France!
Helmut Maier, ohne anzüglich wirken zu wollen, wirst Du Dir sicher die ein oder andere Situation vorstellen können, in der es besser ist, nicht ganz vorne zu sein.
Fabian, auf 'geeignet' etwas zu finden, wird sicher schwierig. Bleiben wir doch bei Franz, meinem neuen Vorbild, und werfen uns mitten ins Getümmel!
Als Dank für die Kommentare und Gedichte geht noch heute (per gelber Post) an jeden von Euch ein schicker Poschi-Halter.
Wenn Ihr weitere Teile braucht oder Reparaturen anstehen, gibt es auf diesem Globus eigentlich nur einen Laden. Nur bei R.S.Bowie in Stanraer rollen noch echte Zauberräder aus der Tür:
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08. Oktober,
10:55
bruemmer hat O. Ekdahl geantwortet: | Antworten
ich hatte ja schon mit dem gedanken gespielt, in melbourne wieder mit dem radfahren anzufangen - jetzt bin ich wild entschlosen. danke fuer den hinweis!
08. Oktober,
19:30
O. Ekdahl hat bruemmer geantwortet: | Antworten
Habe hier gemerkt, daß sich eine Stadt mit Fahrrad schon super erkunden lässt. Sogar die französischen Frauen sollen ja ganz verrückt nach Fahrradfahrern sein. Was könnte Dir da im 'Paris Australiens' Besseres passieren? Hier der erotische Stimmbeweis:
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08. Oktober,
21:11
bruni kantz | Antworten
Schräge Wege,
steile Berge,
alles wird mit Stolz erklommen.
Keine Mahnung wird vernommen.
Sportlerherz und Radverstand,
meistens gehn sie Hand in Hand.
Doch manchmal ists nur
hinrverbrannt...
Da mein erster Kommentar scheinbar im Nirwana liegt, schreibe ich halt nochmal einen.
Geplagt in vielen Jahren mit einem Rad-Verrückten
LG von Bruni
08. Oktober,
21:21
O. Ekdahl hat bruni kantz geantwortet: | Antworten
Liebe Bruni, Kommentar im Nirvana? Das darf nicht passieren. Werde Elektronetz überprüfen. Könnte andererseits auch daran liegen, daß Dein Rad-Verrückter noch irgendwo herumspukt. Und alles aufsaugt, was mit Rädern zu tun hat. Alte Geister. Hüte Dich, Bruni! Sie sind überall:
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